GGA Pratteln

das Multimedianetz

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Werdegang

Die Geschichte der GGA Pratteln ist spannend. Hier einige Eckpunkte: 

1985 wurde die GGA Pratteln gebaut. Bereits damals wurde sie grosszügig ausgelegt und mit einem Frequenzgang von 450MHz sowie einem Rückkanal ausgestattet. 1997 wurde die Anlage modernisiert und mit der neusten Technologie versehen. Sternförmig wurden die einzelnen Verteilerkabinen mit Lichtwellenleiter-Kabeln (Glasfasern) verkabelt und der Frequenzgang auf 855.25MHz erhöht.

Nach und nach schlossen sich die anderen Gemeinden an. Diese sind jeweils mit eigenen Glasfaserkabeln erschlossen.

2002 wurde das digitale Fernsehen aufgeschaltet und seither kontinuierlich erweitert. Seit Anbeginn des digitalen Fernsehens verzichtet die GGA Pratteln auf eine Grundverschlüsselung und überliess dem Abonnenten die freie Gerätewahl. Heute erweist sich das als die richtige Entscheidung - etliche Kabelnetze hören wieder mit der Grundverschlüsselung auf. Seit Mai 2007 sind sogar diverse HDTV-Programme auf dem GGA-Netz empfangbar.

Zwischen 2005 und 2010 bezog die interGGA AG Reinach das digitale Angebot von Pratteln. Ab 2011 beliefert sie ihre Kunden wieder ab der modernisierten (eigenen) Kopfstation von Reinach.